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Spiracle - Zoro Feigl

Kunstwerk ist vorübergehend nicht Teil der SEA Art Tour!

Aufgrund von Umständen war es nicht möglich, das Kunstwerk rechtzeitig zu realisieren, wir bitten dies zu entschuldigen. Derzeit arbeitet der Künstler Zoro Feigl noch intensiv an der Fertigstellung seines Kunstwerks.

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Zoro Feigl

Übersetzung bald verfügbar.

Standort Kunstwerk: Waddenhaven Texel
Haven 26, 1792 AE Oudeschild
Standort Nummer 5 (siehe Karte)

Let op!

Image

Arbeit vor Ort!

Lage nur zu Fuß erreichbar. Sie werden gebeten, Ihr Auto oder Fahrrad an den angegebenen Parkmöglichkeiten abzustellen (siehe Karte oben). Das Kunstwerk ist nur 10 Gehminuten von den Parkmöglichkeiten entfernt.

Yvo Witte

Yvo Witte, Maschinenbauingenieur:

"Für die technische Arbeit an unserem Institut gibt’s nur eine gute Lernschule, und das ist das NIOZ (Nederlands Instituut voor Onderzoek der Zee, Niederländisches Institut für Meeresforschung)! Die Fragen der Wissenschaftler und die praktischen Herausforderungen der Arbeit sind so spezifisch, es gibt dafür keine allgemeine Ausbildung. Ich befass mich vor allem mit Schweiß-und Bauarbeiten und die Planung auf den Schiffen. Gemeinsam mit Wissenschaftlern erarbeiten wir Lösungen für ihre Probleme und machen sie dann selbst. Als also einer der Wissenschaftler ein Gerät herstellen wollte, um Staubpartikel mitten im Atlantik zu erfassen, mussten wir darüber nachdenken, wie man eine solche Konstruktion an Ort und Stelle halten kann. Unter den schwimmenden Bojen des Wasserwitschaftsministeriums gibt es ein Kabel von höchstens 150 Metern, so dass wir nicht daraus lernen konnten; Wir mussten 5 Kilometer tief! Der Künstler Zoro Feigl könnte in unser Team passen. Er kann auch machen, was er sich vorstellen kann!

Was man sich vorstellen kann, kann man auch machen
Der Maschinenbauingenieur Yvo Witte hat seine formale Ausbildung an der Fachschule absolviert, seine eigentliche Ausbildung war dann aber in der Werkstatt des NIOZ. "Die Fragen und Probleme der Wissenschaftler des NIOZ sind so spezifisch, dass man die nur an Ort und Stelle studieren kann".

Schwimmende Werkstatt
Die Arbeit eines Teils der NIOZ-Wissenschaftler erfolgt am Forschungsschiff RV Pelagia. "Das ist das einzige niederländische Schiff für die Meeresforschung. In der internationalen Forschungsflotte ist die Pelagia mit ihrer Länge von 66 Metern relativ klein. Das heißt, wir dürfen unsere Forschungsstrukturen nicht zu stark und schwer machen. So kann ein sogenannter Kerne-Bohrer, mit dem man Proben vom Meeresboden nehmen kann, bis zu eineinhalb Tonnen auf der Pelagia wiegen. Das ist eine zusätzliche Herausforderung für uns, ein solches Gerät sehr leicht aber funktional zu machen. Das heisst also: Abgucken bei Kollegen, und dann verbessern ".

Große Tiefen, lange Kabel  
Er bewahrt auch besondere Erinnerungen an die Konstruktionen, die er gemeinsam mit seinen Kollegen ersonnen hat, zum Staubfangen, mitten im Atlantik. "Ein Staubfänger ist einfach. Dann kann man sie auch auf einer schwimmenden Boje montieren, aber wie stellt man sicher, dass sie über fünf Kilometer tiefes Wasser an Ort und Stelle bleibt? Die Kollegen im Wasserbauministerium haben Kabel von bis zu 150 Metern unter ihren Bojen, da konnten wir also nichts lernen. Am Ende ist es uns gelungen, mehrere Bojen an Kabeln von 5.000 Metern auf dem Meer zu verankern, und die Forschung hat ein wissenschaftliches Top-Magazin erreicht."

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